“Man does not strive for happiness; only the Englishman does that”
Friedrich Nietzsche book Twilight of the Idols
Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer thut das
Maxims and Arrows, 12
Twilight of the Idols (1888)
“Man does not strive for happiness; only the Englishman does that”
Friedrich Nietzsche book Twilight of the Idols
Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer thut das
Maxims and Arrows, 12
Twilight of the Idols (1888)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 2, Section 7
On the Genealogy of Morality (1887)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 2, Section 16
On the Genealogy of Morality (1887)
On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense (1873)
Friedrich Nietzsche book Philosophy in the Tragic Age of the Greeks
Philosophy in the Tragic Age of the Greeks (posthumous)
Friedrich Nietzsche book Ecce homo
"Why I am So Clever", 6. Trans. Clifton P. Fadiman
Ecce Homo (1888)
“A man as he ought to be: that sounds to us as insipid as "a tree as it ought to be."”
Friedrich Nietzsche book The Will to Power
Sec. 332 (Notebook W II 3. November 1887 - March 1888, KGW VIII, 2.304, KSA 13.62)
The Will to Power (1888)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 2, Aphorism 24
On the Genealogy of Morality (1887)
Friedrich Nietzsche Untimely Meditations
Wie finden wir uns selbst wieder? Wie kann sich der Mensch kennen? Er ist eine dunkle und verhüllte Sache; und wenn der Hase sieben Häute hat, so kann der Mensch sich sieben mal siebzig abziehn und wird noch nicht sagen können: »das bist du nun wirklich, das ist nicht mehr Schale«.
“Schopenhauer as educator,” § 3.1, R. Hollingdale, trans. (1983), p. 129
Untimely Meditations (1876)
Friedrich Nietzsche book Beyond Good and Evil
Beyond Good and Evil, translated by Marianne Cowan [Henry Regnery Company, 1955, p. 50]; Jenseits von Gut und Böse [Philipp Reclam, Stuttgart, 1988, p. 130]
“I teach you the Overman. Man is something which shall be surpassed.”
Thus Spake Zarathustra.
Bartlett's Familiar Quotations, 10th ed. (1919), Maxims
On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense (1873)
Friedrich Nietzsche Untimely Meditations
“Schopenhauer as educator,” § 3.2, R. Hollingdale, trans. (1983), pp. 130-131
Untimely Meditations (1876)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 2, Section 11
On the Genealogy of Morality (1887)
Friedrich Nietzsche book Ecce homo
"Why I am a Destiny", 1
Ecce Homo (1888)
Friedrich Nietzsche book Twilight of the Idols
Twilight of the Idols (1888)
Friedrich Nietzsche Untimely Meditations
trans. Hollingdale, “Schopenhauer as educator,” § 3.3, p. 139
Untimely Meditations (1876)
20
Daybreak — Thoughts on the Prejudices of Morality (1881)
Friedrich Nietzsche book The Birth of Tragedy
Aber wie verändert sich plötzlich jene eben so düster geschilderte Wildniss unserer ermüdeten Cultur, wenn sie der dionysische Zauber berührt! Ein Sturmwind packt alles Abgelebte, Morsche, Zerbrochne, Verkümmerte, hüllt es wirbelnd in eine rothe Staubwolke und trägt es wie ein Geier in die Lüfte. Verwirrt suchen unsere Blicke nach dem Entschwundenen: denn was sie sehen, ist wie aus einer Versenkung an's goldne Licht gestiegen, so voll und grün, so üppig lebendig, so sehnsuchtsvoll unermesslich. Die Tragödie sitzt inmitten dieses Ueberflusses an Leben, Leid und Lust, in erhabener Entzückung, sie horcht einem fernen schwermüthigen Gesange - er erzählt von den Müttern des Seins, deren Namen lauten: Wahn, Wille, Wehe.
Ja, meine Freunde, glaubt mit mir an das dionysische Leben und an die Wiedergeburt der Tragödie. Die Zeit des sokratischen Menschen ist vorüber: kränzt euch mit Epheu, nehmt den Thyrsusstab zur Hand und wundert euch nicht, wenn Tiger und Panther sich schmeichelnd zu euren Knien niederlegen. Jetzt wagt es nur, tragische Menschen zu sein: denn ihr sollt erlöst werden. Ihr sollt den dionysischen Festzug von Indien nach Griechenland geleiten! Rüstet euch zu hartem Streite, aber glaubt an die Wunder eures Gottes!
Source: The Birth of Tragedy (1872), p. 98