George Curzon, 1st Marquess Curzon of Kedleston (1859–1925) British politician
Lord Haldane in the House of Lords http://hansard.millbanksystems.com/lords/1925/mar/23/tribute-to-the-late-lord-curzon (23 March 1925). <br class="br">About Curzon
The Education of Henry Adams (1907)
George Curzon, 1st Marquess Curzon of Kedleston (1859–1925) British politician
Lord Haldane in the House of Lords http://hansard.millbanksystems.com/lords/1925/mar/23/tribute-to-the-late-lord-curzon (23 March 1925). <br class="br">About Curzon
Bernard Cornwell (1944) British writer
Lieutenant Richard Sharpe, p. 81
Sharpe (Novel Series), Sharpe's Rifles (1988)
Claude Monet (1840–1926) French impressionist painter
Quote in a letter to art-critic Theodore Duret (13 August 1887, L. 794); as cited in: Katharine Jordan Lochnan, Luce Abélès, James McNeill Whistler (2004), Turner, Whistler, Monet, p. 179
1870 - 1890
Otto Weininger book Sex and Character
Einen Menschen verstehen heißt also: auch er sein. Der geniale Mensch aber offenbarte sich an jenen Beispielen eben als der Mensch, welcher ungleich mehr Wesen versteht als der mittelmäßige. Goethe soll von sich gesagt haben, es gebe kein Laster und kein Verbrechen, zu dem er nicht die Anlage in sich verspürt, das er nicht in irgend einem Zeitpunkte seines Lebens vollauf verstanden habe. Der geniale Mensch ist also komplizierter, zusammengesetzter, reicher; und ein Mensch ist um so genialer zu nennen, je mehr Menschen er in sich vereinigt, und zwar, wie hinzugefügt werden muß, je lebendiger, mit je größerer Intensität er die anderen Menschen in sich hat.
Source: Sex and Character (1903), p. 106.