“Nothing is so often and so irrevocably missed as the opportunity which crops up daily.”
Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 21.
“Nothing is so often and so irrevocably missed as the opportunity which crops up daily.”
Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 21.
Es gibt eine Menge kleiner Rücksichtslosigkeiten und Unarten, die an und für sich nichts bedeuten, aber furchtbar sind als Kennzeichen der Beschaffenheit der Seele.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 38.
Nichts ist weniger verheißend als Frühreife; die junge Distel sieht einem zukünftigen Baume viel ähnlicher als die junge Eiche.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 27.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 78.
Der Verstandesmensch verhöhnt nichts so bitter als den Edelmut, dessen er sich nicht fähig fühlt.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 20.
“Nothing makes us more cowardly and unconscionable than the desire to be loved by everyone.”
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 82.
“Those who know nothing must believe everything.”
Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 21, Aphorismen, in: Schriften, vol. 1, Paetel, Berlin 1893.