Alice A. Bailey (1880–1949) esoteric, theosophist, writer
Source: Education in the New Age (1954), p. 75
Source: The New Ethics (1907), The Food of the Future, p. 132
Alice A. Bailey (1880–1949) esoteric, theosophist, writer
Source: Education in the New Age (1954), p. 75
John Burroughs (1837–1921) American naturalist and essayist
Source: The Light of Day (1900), Ch. II: From the Artificial to the Natural
Otto Weininger book Sex and Character
Einen Menschen verstehen heißt also: auch er sein. Der geniale Mensch aber offenbarte sich an jenen Beispielen eben als der Mensch, welcher ungleich mehr Wesen versteht als der mittelmäßige. Goethe soll von sich gesagt haben, es gebe kein Laster und kein Verbrechen, zu dem er nicht die Anlage in sich verspürt, das er nicht in irgend einem Zeitpunkte seines Lebens vollauf verstanden habe. Der geniale Mensch ist also komplizierter, zusammengesetzter, reicher; und ein Mensch ist um so genialer zu nennen, je mehr Menschen er in sich vereinigt, und zwar, wie hinzugefügt werden muß, je lebendiger, mit je größerer Intensität er die anderen Menschen in sich hat.
Source: Sex and Character (1903), p. 106.
Samuel Johnson (1709–1784) English writer
August 31 and September 23, 1773
Also quoted in Boswell's Life of Johnson
The Journal of a Tour to the Hebrides (1785)
Stephen R. Lawhead (1950) American writer
Source: The Skin Map (2010), p. 59
Barry Long (1926–2003) Australian spiritual teacher and writer
Knowing Yourself: The True in the False (1996)