Friedrich Nietzsche book Human, All Too Human
Section IX, "Man Alone with Himself" / aphorism 534
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Friedrich Nietzsche book Human, All Too Human
Section IX, "Man Alone with Himself" / aphorism 534
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
Sec. 107
The Gay Science (1882)
“Life is, after all, not a product of morality.”
Friedrich Nietzsche book Human, All Too Human
Preface 1, tr. R.J. Hollingdale. The German original has slightly other meaning: "das Leben ist nun einmal nicht von der Moral ausgedacht" ("...and the life was not invented, one day, by morality").
Human, All Too Human (1878)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 1, Section 13
On the Genealogy of Morality (1887)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
Bartlett's Familiar Quotations, 10th ed. (1919), Maxims
Friedrich Nietzsche book Philosophy in the Tragic Age of the Greeks
Philosophy in the Tragic Age of the Greeks (posthumous)
“The good generally displeases us when it is beyond our ken.”
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
Bartlett's Familiar Quotations, 10th ed. (1919), Maxims
“One thing is needful — to 'give style' to one's character.”
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
Eins ist not.
Seinem Charakter 'Stil geben'.
Sec. 290
The Gay Science (1882)
Friedrich Nietzsche book On the Genealogy of Morality
Essay 2, Section 11
On the Genealogy of Morality (1887)
“Liberalism: in other words, herd-animalization.”
Friedrich Nietzsche book Twilight of the Idols
Liberalismus: auf deutsch Heerden-Verthierung ...
Skirmishes of an Untimely Man Sect. 38
Twilight of the Idols (1888)
Friedrich Nietzsche book The Birth of Tragedy
Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: `Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Erspriesslichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich - bald zu sterben.
Source: The Birth of Tragedy (1872), p. 22
Friedrich Nietzsche Untimely Meditations
“Schopenhauer as educator,” § 3.2, R. Hollingdale, trans. (1983), pp. 130-131
Untimely Meditations (1876)
Friedrich Nietzsche book The Birth of Tragedy
Nun aber schien Sokrates die tragische Kunst nicht einmal "die Wahrheit zu sagen": abgesehen davon, dass sie sich an den wendet, der "nicht viel Verstand besitzt", also nicht an den Philosophen: ein zweifacher Grund, von ihr fern zu bleiben. Wie Plato, rechnete er sie zu den schmeichlerischen Künsten, die nur das Angenehme, nicht das Nützliche darstellen und verlangte deshalb bei seinen Jüngern Enthaltsamkeit und strenge Absonderung von solchen unphilosophischen Reizungen; mit solchem Erfolge, dass der jugendliche Tragödiendichter Plato zu allererst seine Dichtungen verbrannte, um Schüler des Sokrates werden zu können.
Source: The Birth of Tragedy (1872), p. 68
Friedrich Nietzsche book The Will to Power
Book 1, sec. 55 (10 June 1887) http://nietzsche.holtof.com/Nietzsche_the_will_to_power/the_will_to_power_book_I.htm <br class="br">The Will to Power (1888)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
On Truth and Lie in an Extra-Moral Sense (1873)
Friedrich Nietzsche book The Birth of Tragedy
Bei diesem Zusammenhange ist die leidenschaftliche Zuneigung begreiflich, welche die Dichter der neueren Komödie zu Euripides empfanden; so dass der Wunsch des Philemon nicht weiter befremdet, der sich sogleich aufhängen lassen mochte, nur um den Euripides in der Unterwelt aufsuchen zu können: wenn er nur überhaupt überzeugt sein dürfte, dass der Verstorbene auch jetzt noch bei Verstande sei.
Source: The Birth of Tragedy (1872), p. 55
Friedrich Nietzsche (1844–1900) German philosopher, poet, composer, cultural critic, and classical philologist
Sec. 29
The Gay Science (1882)