“One has to do good in order for it to exist in the world.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 24.
“One has to do good in order for it to exist in the world.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 24.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Dilettanten haben nicht einmal in einer sekundären Kunst etwas Bleibendes geleistet, sich aber verdient gemacht um die höchste aller Wissenschaften, die Philosophie. Den Beweis dafür liefern: Montaigne, La Rochefoucauld, Vauvenargues.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 55.
“Indifference of every kind is reprehensible, even indifference towards one’s self.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 82.
“The wiser head gives in! An immortal phrase. It founds the world dominion of stupidity.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Aphorisms (1893), p. 6
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Die glücklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie, so oft sie bewiesen haben, daß es keine Freude gibt.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 19.
“An understanding of beauty and enthusiasm for it are one and the same.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Verständnis des Schönen und Begeisterung für das Schöne sind Eins.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 31.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Gemeinverständlich, das heißt: auch den Gemeinen verständlich, und heißt überdies nicht selten: den Nicht Gemeinen ungenießbar.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 38.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Es stände besser um die Welt, wenn die Mühe, die man sich gibt, die subtilsten Moralgesetze auszuklügeln, zur Ausübung der einfachsten angewendet würde.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 30.
“Be the first to say something obvious and achieve immortality.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 19.
“A defeat borne with pride is also a victory.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 84.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Wer es versteht, den Leuten mit Anmut und Behagen Dinge auseinander zu setzen, die sie ohnehin wissen, der verschafft sich am geschwindesten den Ruf eines gescheiten Menschen.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 37.
“To accept reason is impossible if you don’t already possess it.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Raison annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 23.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Das scheinbar am unnötigsten gebrachte, törichtste Opfer steht der absoluten Weisheit immer noch näher als die klügste Tat der sogenannten berechtigten Selbstsucht.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 70.
“The world belongs to those who possess it, and is scorned by those to whom it should belong.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 53.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 45.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Ein scheinbarer Widerspruch gegen ein Naturgesetz ist nur die selten vorkommende Betätigung eines andern Naturgesetzes.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 36.
“It is difficult to see the person who admires us as stupid.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Es ist schwer den, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 72.
“Prejudice supports thrones, ignorance altars.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 65.
“It is unfortunate that a good talent and a good man seldom come together.”
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) Austrian writer
Es ist ein Unglück, daß ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!
Source: Aphorisms (1880/1893), p. 25.